Dr. Dominic Bärsch


Als klassischer Philologe und Theologe forscht er seit seiner Zeit am Graduiertenkolleg 1876 „Frühe Konzepte von Mensch und Natur: Universalität, Spezifität, Tradierung“ besonders zur Rezeption und Transformation paganer Konzepte in Spätantike und Frühmittelalter, zu kulturellen Austauschprozessen zwischen der iberischen Halbinsel und Byzanz sowie zur literarischen Konstruktion von (christlichen) Herrscherfiguren.

Sein in Konzeption befindliches Forschungsvorhaben ist Teil der Thematischen Area 4: Geforderte Herrschaft.


Bärsch, Dominic: Mundus ecce nutat et labitur. Weltuntergangskonzepte in der griechischen und lateinischen Literatur (Hypomnemata 218), Göttingen 2023.

Bärsch, Dominic: Sintflut als Chance? Die biblische Flut und Aspekte ihrer Rezeption, in: Susanne Dinkl, Michaela Fenske, Joachim Hamm, Felix Linzner (Hg.), Katastrophen, Fluten, Weltenbrände. Erzählungen von Krisen und Chancen vom Mittelalter bis heute (Würzburger Ringvorlesungen 21), Würzburg 2023, 2135.

Bärsch, Dominic: Die christusliebende Isebel. Zur ambivalenten Darstellung der Kaiserin Aelia Eudoxia, in: Frielinghaus, Heide; Grätz, Sebastian; Grieser, Heike; Körntgen, Ludger; Pahlitzsch, Johannes; Prechel, Doris (Hrsg.) (2022), Dominant, verführend, ewig schuld. Frauen im Umfeld des Herrschers (Kraftprobe Herrschaft  2), 215235.